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Thing To Do zeigt Blue Mitchell in klarer, fokussierter Form: präzises Trompetenspiel, ruhige Spannung, ein Ensemble, das auf den Punkt arbeitet.
Mit Thing To Do bewegt sich Blue Mitchell Mitte der 60er im Kern des Hard Bop – reduziert, kontrolliert und ohne Übertreibung. Sein Trompetenspiel bleibt klar und fokussiert, nie überladen, immer präzise gesetzt.
Das Zusammenspiel im Quintett ist entscheidend: Strukturen werden nicht ausgestellt, sondern ergeben sich aus dem Timing und der Interaktion. Die Stücke entwickeln Spannung durch Wiederholung und kleine Verschiebungen, nicht durch Effekte.
Gerade diese Zurückhaltung macht das Album stark. Thing To Do ist kein virtuoses Statement, sondern eine konzentrierte Aufnahme, die durch Klarheit wirkt – und genau darin Bestand hat.
Diese Audiophile Version wurde speziell neu mit den Original Tape Aufnahmen gemastert.
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